So läuft die Zusammenarbeit
So läuft die Zusammenarbeit ab
Jede Situation ist anders.
Jeder Betrieb hat seine eigene Geschichte.
Deshalb gibt es bei mir keinen festen Ablauf nach Schema.
Aber es gibt einen sinnvollen Weg:
Erst hinschauen. Dann verstehen. Und erst danach verändern.
1. Der Einstieg – Der Außenblick
Du hast ein konkretes Thema im Betrieb, bei dem du dich im Kreis drehst oder nicht richtig greifen kannst, was eigentlich dahintersteckt?
Dann starten wir mit einem Außenblick.
60 Minuten. Eine Person. Ein konkreter Knoten.
Du schilderst mir deine Situation. Ich höre zu, frage nach und spiegele dir, was mir auffällt.
Gemeinsam schauen wir:
- Was passiert gerade eigentlich?
- Was könnte hinter der Situation stecken?
- Wo lohnt es sich, genauer hinzuschauen?
- Was könnte dein nächster sinnvoller Schritt sein?
Dabei geht es zunächst um deine Perspektive auf die Situation.
Denn um andere Beteiligte oder den gesamten Betrieb fundiert einschätzen zu können, braucht es mehr als ein einzelnes Gespräch.
2. Manchmal reicht ein neuer Blick schon
Nicht jedes Thema braucht einen großen Veränderungsprozess.
Vielleicht entsteht im Außenblick bereits ein Gedanke, mit dem du selbst weiterarbeiten kannst.
Vielleicht wird deutlich, welches Gespräch geführt werden sollte.
Oder welche Entscheidung längst ansteht.
Dann war genau das der richtige Schritt.
3. Wenn mehr dahintersteckt - Der Betriebsblick
Manche Situationen lassen sich aus einer einzelnen Perspektive nicht sinnvoll verstehen.
Wenn mehrere Menschen, Rollen oder betriebliche Dynamiken beteiligt sind, braucht es einen genaueren Blick.
Dann gehe ich tiefer in die Situation hinein, beziehe weitere Perspektiven ein und nehme mir ausreichend Zeit, um Zusammenhänge zu verstehen.
Nicht als Schnellcheck.
Nicht mit einer Diagnose nach zwei Stunden.
Sondern so gründlich, wie die Situation es braucht.
Anschließend schauen wir gemeinsam darauf:
- Was fällt auf?
- Welche Muster oder Widersprüche werden sichtbar?
- Was könnte dahinterstecken?
- Wo liegt möglicherweise der größte Hebel?
- Welche nächsten Schritte wären sinnvoll?
Der Umfang eines Betriebsblicks richtet sich nach der konkreten Situation und wird vorab gemeinsam festgelegt.
4. Erst danach geht es ums Verändern
Wenn sichtbar geworden ist, was eigentlich passiert, können wir entscheiden, was sinnvoll ist.
Das kann zum Beispiel sein:
- Gespräche moderieren
- Rollen und Verantwortlichkeiten klären
- Kommunikation verändern
- Entscheidungen vorbereiten
- Workshops
- Einzelbegleitung
- Begleitung im Generationenwechsel
- eine längerfristige Zusammenarbeit
Die Methode richtet sich nach dem Thema - nicht umgekehrt.
5. Wichtig zu wissen
Es geht nicht darum, Schuldige zu finden.
Und auch nicht darum, dass jemand von außen in euren Betrieb kommt und euch erklärt, wie ihr ihn zu führen habt.
Mein Blick soll helfen, Dinge sichtbar und besprechbar zu machen, die im Alltag vielleicht längst selbstverständlich geworden sind.
Was ihr daraus macht, entscheidet ihr.
6. Rahmen & Honorar
Der Außenblick
60 Minuten online
155 €
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Der Umfang und das Honorar für einen Betriebsblick oder eine weiterführende Begleitung richten sich nach der konkreten Situation und werden vorab transparent vereinbart.
Du musst noch nicht wissen, welches „Problem“ ihr habt.
Vielleicht weißt du nur:
So kommen wir gerade nicht weiter.
Das reicht.
✨ Sehen. Verstehen. Verändern. ✨

